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ISO 9001 im Metall- und Maschinenbau

Fertigungstiefe bedeutet Prüfpunkte. Wir bauen das QM-System so, dass Prüfnachweise aus der Produktion direkt als Normnachweis dienen.

Ausgangslage

Warum Fertigungsbetriebe zertifizieren

In der Regel treibt der Kunde: Lieferantenaudits, Erstbemusterung oder eine Reklamationsquote, die auffällt.

Kunden fordern ein Zertifikat als Bedingung für Rahmenverträge.

Reklamationen lassen sich ohne dokumentierte Prüfschritte nicht eindeutig zuordnen.

Wissen über Rüstvorgänge und Sonderfreigaben ist an einzelne Personen gebunden.

Prüfschwerpunkte

Worauf das Audit in Ihrem Umfeld schaut

Prüfmittelüberwachung

Messmittelliste, Kalibrierintervalle und Nachweise – der häufigste Prüfpunkt im Audit.

Fertigungslenkung

Arbeitspapiere, gültige Zeichnungsstände, Rückverfolgbarkeit von Chargen und Nacharbeit.

Beschaffung

Bewertung von Lieferanten, Wareneingangsprüfung und Umgang mit fehlerhaftem Material.

Erfahrung

Die Lücken, die wir hier am häufigsten finden

Keine Überraschung im Audit, wenn diese Punkte vorher geklärt sind.

  1. 01

    Kalibrierungen sind erfolgt, aber die Nachweise liegen verstreut bei den Maschinen.

  2. 02

    Sonderfreigaben werden mündlich erteilt, ohne Vermerk auf dem Arbeitspapier.

  3. 03

    Nacharbeit wird nicht als Fehler erfasst und verschwindet damit aus der Statistik.

  4. 04

    Alte Zeichnungsstände liegen weiterhin an den Arbeitsplätzen aus.

  5. 05

    Wareneingangsprüfung erfolgt nach Erfahrung, ohne festgelegten Prüfumfang.

  6. 06

    Kennzahlen existieren, werden aber nicht in der Managementbewertung ausgewertet.

Häufige Fragen

Aus dieser Branche

Für Zulieferer mit IATF-Anforderung reicht ISO 9001 allein nicht – dort gilt ein eigenes Regelwerk mit zusätzlichen Anforderungen. Wir sagen Ihnen vorab, welchen Teil wir übernehmen können, und beraten in diesem Fall zur Vorbereitung.

Sie ist ein Schwerpunkt. Erwartet werden eine Liste der Prüfmittel, festgelegte Intervalle, Nachweise der Kalibrierung und eine Regel für den Umgang mit Abweichungen.

Nein. Dokumentiert werden müssen die Stufen, an denen Qualität entsteht oder geprüft wird, sowie Sonderfreigaben und Nacharbeiten. Alles andere bleibt schlank.

Über die Lenkung von Dokumenten: Es muss erkennbar sein, welcher Stand gültig ist und wie veraltete Zeichnungen aus der Fertigung verschwinden.

Nächster Schritt

Klären wir Ihren Fall in einem Gespräch

15 Minuten am Telefon reichen meist, um Aufwand, Ablauf und Kosten für Ihren Betrieb einzuschätzen. Ohne Verkaufsdruck, ohne Vorbereitung.

Montag bis Freitag, 08:00–16:00 Uhr

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