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LZG

ISO 9001 im Handwerk

Ihre Arbeit passiert auf der Baustelle, nicht im Büro. Deshalb bauen wir das QM-System auf den Nachweisen auf, die dort schon entstehen.

Ausgangslage

Was Handwerksbetriebe von der Norm erwarten

Meist steht ein konkreter Auslöser dahinter – ein Generalunternehmer, eine öffentliche Vergabe oder eine Reklamation, die teuer wurde.

Auftraggeber verlangen ein Zertifikat als Voraussetzung für die Lieferantenliste.

Nacharbeit und Rückfragen kosten mehr Zeit als die eigentliche Ausführung.

Wissen hängt an einzelnen Köpfen – bei Krankheit oder Wechsel fehlt die Übergabe.

Prüfschwerpunkte

Worauf das Audit in Ihrem Umfeld schaut

Baustellenabläufe

Auftragsklärung, Einweisung, Übergabe und Abnahme müssen nachvollziehbar sein – Fotos und Protokolle genügen.

Kompetenz und Unterweisung

Meisterbriefe, Sachkundenachweise und Unterweisungen müssen aktuell und im Zugriff sein.

Material und Nachunternehmer

Lieferanten und Nachunternehmer werden bewertet – knapp, aber regelmäßig und dokumentiert.

Erfahrung

Die Lücken, die wir hier am häufigsten finden

Keine Überraschung im Audit, wenn diese Punkte vorher geklärt sind.

  1. 01

    Reklamationen werden gelöst, aber nicht erfasst – damit fehlt die Auswertung von Ursachen.

  2. 02

    Prüfmittel wie Messgeräte sind vorhanden, aber ohne Nachweis der Kalibrierung.

  3. 03

    Nachunternehmer werden nach Gefühl ausgewählt, ohne dokumentierte Bewertung.

  4. 04

    Ziele existieren im Kopf der Geschäftsführung, aber ohne messbare Größe.

  5. 05

    Unterweisungen finden statt, werden aber nicht schriftlich bestätigt.

  6. 06

    Kundenrückmeldungen werden nicht systematisch abgefragt.

Häufige Fragen

Aus dieser Branche

Wenn Auftraggeber danach fragen: ja. Wenn nicht, entscheidet der innere Nutzen – klare Zuständigkeiten und weniger Nacharbeit. Der Aufwand ist in dieser Größe überschaubar, weil wenige Prozesse zu beschreiben sind.

Mit den Nachweisen, die Sie ohnehin führen: Aufmaß, Übergabeprotokoll, Fotos, Stundenzettel. Wir ordnen diese Nachweise der Norm zu, statt zusätzliche Formulare einzuführen.

Alle müssen wissen, welche Regeln für ihre Arbeit gelten und wo sie Unterlagen finden. Dafür genügt in der Regel eine kurze Einweisung, keine Schulungsreihe.

Ja. Meisterbrief, Sachkundenachweise und Befähigungen sind genau die Nachweise, die die Norm im Kapitel Kompetenz erwartet – sie müssen nur aktuell und auffindbar sein.

Nächster Schritt

Klären wir Ihren Fall in einem Gespräch

15 Minuten am Telefon reichen meist, um Aufwand, Ablauf und Kosten für Ihren Betrieb einzuschätzen. Ohne Verkaufsdruck, ohne Vorbereitung.

Montag bis Freitag, 08:00–16:00 Uhr

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